[prinzessin-valium]
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liebe ist mehr als nur ein wort

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eigentlich sollte man doch annehmen, dass man als durchschnittlich intelligenter mensch dazu in der lage ist, aus in der vergangenheit begangenen, sehr schmerzhaften fehlern zu lernen.
ich bin das offensichtlich nicht.
ich laufe seit jahren schon mit meinem viel zu großen herzen naiv durch die welt und habe noch immer, immer wieder hoffnung.
und jedes mal wenn aufs neue am boden liege, tief verletzt, mit einem schwarzen loch in herz und seele, stehe ich wieder auf.
und mache den gleichen mist schon wieder.
ich bin ein hoffnungsloser fall.
schon immer für diese welt zu viel gefühl.
und das verschwende ich dann an menschen, die nicht einmal fähig sind, zu lieben.
und ich befürchte ich werde auch jetzt wieder nichts daraus lernen.

und ich kann das gewicht der geschichte von uns nicht mehr tragen


listen to: auch schon alles ~ soolo
9.4.17 12:24


die kleine stimme in meinem kopf wiederholt wie ein mantra das kleine, unschöne wörtchen "lüge".
lüge, lüge, LÜGE
und irgendetwas in mir bricht.
der gedanke, dass alle deine viel zu schönen, tröstenden, so wichtigen worte gelogen waren macht mich kaputt.
es zerschmettert mich.
all meine träume und hoffnungen.
ich dachte wirklich du bist einer von den guten.
der viel zu liebe, nette kerl, der am eigenen leib schon erfahren hat, was verlust bedeutet.
wie ekelhaft es ist, angelogen zu werden.
nur ein netter zeitvertreib.
und dann schleicht sich ein andere gedanke in meinen kopf und treibt mich tiefer in den wahn.Sinn.
was, wenn alles wahr war?
was, wenn du wirklich denkst du bist nicht genug?
und treibst mich aus lauter angst vor weiterem verlust, weiteren schmerzen immer weiter von dir weg.
lieber nichts riskieren.
warum müssen wir so enden?

//all I wanna do is trade this life for something New
holding on to what I haven't got


listen to: waiting for the end ~ linkin park
16.3.17 20:48


"weißt du, er sitzt jede nacht alleine da und starrt sehnsüchtig zu den sternen hoch. gerne würde er nach ihnen greifen, aber er traut sich nicht. zu groß ist seine angst, den stern zu verlieren und irgendwann in eine dunkle nacht blicken zu müssen."

"ich verstehe ihn nicht. der stern leuchtet nur für ihn, will vom himmel geholt werden und sein trauriges lächeln vertreiben. er müsste nur ein bisschen mut haben, auf einen stuhl stehen, sich recken - schon könnte er den stern in seinen händen halten."

"das mag sein, er wurde jedoch so oft in seinem leben verletzt, dass er sich jetzt nicht mehr auf den stuhl traut. zu groß ist die angst das gleichgewicht zu verlieren, zu fallen, sich erneut zu verletzen und zu verlieren."

"mit jedem tag der verstreicht leuchtet der stern ein bisschen weniger. verliert seine hoffnung, lässt das dunkel der nacht um sich herum gewinnen. der stern wünscht sich doch so sehr nur für ihn leuchten zu können."

"dann wird er vielleicht irgendwann an den himmel blicken und feststellen, dass der hellste stern verschwunden ist, dass er weitergezogen ist und an einem anderen himmel heller strahlt als je zuvor. mit diesem verlust muss er dann leben."


listen to: ...
13.3.17 10:48


nachts sind die gedanken besonders schlimm.
wenn alles zur ruhe kommt bis auf meinen kopf.
wofür lohnt es sich noch zu kämpfen?
warum immer weiter machen?
ich sehe keinen sinn mehr darin.
vielleicht haben die stimmen in meinem kopf recht?
vielleicht sollte ich auf das kleine monster in mir hören.
es erscheint so verlockend, die mauern fallen zu lassen.
scheiß auf den schönen schein. endlich nicht mehr stark sein müssen.
warum nicht den letzten schritt wagen?
lieber ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende
aktuell ist es nichts weiter, als suizid auf raten.
die hoffnung, wie phoenix aus der asche aus den trümmern meiner zerbrochenen träume emporzusteigen habe ich schon längst aufgegeben.

[rettet mich vor meinem kopf, ich geh' schon jetzt kaputt]


listen to: glück und asche ~ samsas traum
19.1.17 21:41


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